Elite der Industrie 4.0 trifft sich bei grapho metronic

Die zweite Runde von Blende 60 unter dem Motto „Catch the Fish“ – wie man gekonnt Geschäfte abschließt war ein voller Erfolg

Bereits zum zweiten Mal lud grapho metronic ihre Partner, Kunden sowie Interessierte dazu ein, im Rahmen eines Netzwerktreffens gemeinsam über die Heraus­forderungen der modernen Industrie 4.0 zu reden. Und die Gäste kamen zahlreich. Unter dem Motto „Catch the Fish – Erfolgreich Verhandeln und Abschließen“ trafen sich die rund 40 Teilnehmer aus den führenden Unternehmen der Industrie 4.0 in den Räumlichkeiten in München. Neben spannenden Impulsvorträgen gab es auch dieses Jahr ein attraktives Rahmenprogramm und viele Möglichkeiten zum Austausch. Zu den Teilnehmern der Veranstaltung, gehörten erfahrene Experten der Industrie, junge Start-Up Unternehmer und kreative Köpfe. Dieser Mix sollte sich auch in den folgenden Vorträgen wiederspiegeln.

Als ersten Impulsgeber des Tages, begrüßte Manuel Kosok, Geschäftsführer bei grapho metronic, den selbsternannten „Unruheständler“ Heinz Dieter Becker, eine echte Größe der Verhandlungsführung. In seiner Laufbahn, führte er immer wieder Unternehmen, welche vor schwierigen und grundlegenden Verhandlungen standen. Besonders die damit verbundene Verantwortung stellte er in seinem Vortrag mit praxisnahen Beispielen heraus. Vor allem bei jüngeren Teilnehmern merkte man die Begeisterung, einen Einblick in diesen enormen Wissens- und Erfahrungsschatz zu bekommen. Weiter ging es mit Sören Fricke, Gesellschafter und Geschäftsführer der SOLIDSENSE GmbH. Anders als die meisten Teilnehmer dieser Veranstaltung kommt Sören Fricke nicht aus einer technischen Disziplin, sondern aus dem Kreativbereich der Projektplanung und Umsetzung. Mit seiner Agentur konnte er schon diverse Projekte realisieren, die andere als nicht machbar einstuften.

Nach einer Stärkungs- und Gesprächspause, übernahm Manuel Kosok das Rednerpult. Er brachte seine Gäste auf den aktuellen Stand bei grapho metronic. Die Mess- und Regelsysteme von grapho metronic bieten nicht nur eine zuverlässige Auswertung und Diagnose, sondern helfen durch Voreinstellungen, Prozesse und Produktionen automatisiert zu optimieren. grapho metronic strebt hierbei Entwicklungspartnerschaften mit Unternehmen der Industrie 4.0 an, um seinen weltweiten Kunden die bestmöglichen Systeme am Markt anbieten und liefern zu können. Insbesondere deshalb, sei diese Veranstaltung für Ihn ein absoluter Mehrwert, so Kosok. Seit der letzten „Blende 60“ vor einem Jahr, sind bereits mehrere solcher Partnerschaften entstanden. Sowohl zwischen grapho metronic und Teilnehmern der Veranstaltung, wie auch unter den Teilnehmern selbst. „Wir sind sehr stolz mit der Blende 60 ein Netzwerktreffen geschaffen zu haben aus dem innerhalb nur eines Jahres bereits viele fruchtvolle Partnerschaften und Projekte entstanden sind.“

Franz Kriechbaum (COO bei manroland Goss web systems) sowie Emanuel Hauner (Gesellschafter, Additive Manufacturing / Technischer Geschäftsführer, CONSUNIQUE GmbH) waren die nächsten Redner. Sie lernten sich auf der letztjährigen „Blende 60“ kennen und berichteten ein Jahr später von Ihrer neuen Partnerschaft im Bereich der additiven Fertigung.

Der letzte Vortrag des Abends kam vom international renommierten Mental- und Life-Coach Thomas Hertlein der gemeinsam mit seinem Klienten Florian Kettemer, DEL-Profi-Eishockeyspieler und mehrfacher Deutscher Meister, auftrat. In seinem Vortrag „Mentale Stärke als Basis für Erfolg“ konnte Hertlein das Publikum mit Beispielen aus Kettemers Karriere und seinen Weg zu erfolgreichen Abschlüssen begeistern. Er schaffte durch zahlreiche Metaphern somit einen gelungenen Rückschluss auf das Thema von Blende 60 und die Zuhörer konnten etliche Ideen und Inspirationen mitnehmen, wie sie sich auch im alltäglichen Leben, in ihren Beziehungen und durch Ihren Körper besser auf Erfolg einstellen können.

Den gelungenen Abschluss des Abends bot dann ein gemeinsames Eisstockschießen im Augustinerkeller, begleitet von der deutschen Meisterin in dieser Disziplin, Jessica Gamböck. Nach den Vorträgen zum Thema „Catch the Fish“, waren die Motivation und der Hunger bei allen entsprechend hoch. So traf man sich später in den warmen Gasträumen und ließ den Abend gemütlich ausklingen.

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